Noch ein Ort den „keiner kennt“, … Friedeburg

Auf der weiteren Reise nach dem Lockdown kamen wir nach Friedeburg. Weil alle Stellplätze an der Küste und anderen attraktiven Punkten voll waren, haben wir uns wieder einen Platz im vermeintlich eher unattraktiven Hinterland zur Küste gesucht. Das aber diese Orte oft einen besonderen Charme haben beweist auch Friedeburg. Friedeburg ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Wittmund in Niedersachsen. Teilweise kommt man sich vor wie in „Uhlenbusch“. Kennt noch jemand die Kinderserie aus den Siebzigern: „Neues aus Uhlenbusch“?
In der Umgebung kann man sehr schöne Fahrradtouren unternehmen. Es ist nicht weit zum Ems-Jade-Kanal. Dort gibt es Schleusen, die an den Göta-Kanal in Schweden erinnern.
Der Schützenplatz dient hier gleichzeitig als Wohnmobilstellplatz, auf dem ca. 20 Fahrzeuge Platz haben. Als wir dort ankamen, waren trotz der angespannten Situation nur ca. 10 Fahrzeuge dort. Die Platzgebühr beträgt 5,-€. An einigen Plätzen ist auch ein Stromanschluss möglich. Sanitäranlagen gibt es keine und die Entsorgung befindet sich am Ortseingang an der Kläranlage. In Sachen Einkaufsmöglichkeiten, haben wir einen Aldi und einen Combi-Markt gesehen.

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